Vorträge

Beschreibung der Arbeitsbereiche Diplom Pädagogin Coaching Journalistin


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Vorträge


28. November 2009

Podiumsteilnehmerin für das [Externer Link] Dartcenter beim [Externer Link] DJV-Journalistentag im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen.

Forum Grenzverletzung: "Amok-Berichterstattung - Gratwanderung zwischen Schmerz, Schock und Schlagzeilen"

Podiumsteilnehmer/innen:

Frank Nipkau, Redaktionsleiter Winnender Zeitung
Prof. Dr. Heiko Christians, Autor »Amok. Geschichte einer Ausbreitung«
Wolfgang Wiebold, Macher von Wiebold TV
Dr. Jens Hoffmann, »Amok-Forscher«, TU Darmstadt
Gisela Mayer, Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden
Claudia Fischer, Dart Center Deutschland
Prof. Dr. Joachim Kersten, Deutsche Hochschule der Polizei

26. November 2009

Recherche-Team - Vortrag im WDR-Studio Siegen

Interne Veranstaltung

7. - 10. Mai 2009, Podiumsteilnahme "Das Opfer in der Öffentlichkeit - die Rolle der Medien"

Bielefeld, Jahrestagung der Therapeutenvereinigung DEGPT (Referentin des [Externer Link] Dartcenters zum Thema "Journalismus und Trauma")

15./16. September 2006, Filmvorführung und Diskussion in Magdeburg: [Externer Link] "Ein Körper mit System"

Ort: Volksbad Buckau c/o [Externer Link] Frauenzentrum Courage, Karl-Schmidt-Str. 56, 39104 Magdeburg. Beginn am Freitagabend: 19.30 Uhr. Preis: 4 Euro / ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kann aber über per Mail, Fax oder Telefon bei Wildwasser Magdeburg e.V. gemacht werden. WildwasserMD@aol.com, Tel. 0391-25154 17, Fax 0391-25154 18.


21. August 2006 in Mainz im Rahmen eines Seminars für Mitarbeiter/innen des ZDF, Vortrag: "Traumatische Erlebnisse in der Inlandsberichterstattung"

Nicht nur in Kriegs- und Krisengebieten, sondern auch "direkt nebenan" kommen Journalistinnen und Journalisten häufig in die Gefahr, unerwartet einer traumatischen Situation gegenüber zu stehen: Unfälle, Gewalttaten, Naturkatastrophen gehören zum täglichen Geschäft aktueller journalistischer Arbeit. Wie nah der Schrecken im Alltag kommen kann und was wir tun mit den Bildern, die uns auch nach der Sendung nicht loslassen, beschreibt dieser Vortrag anhand von Fallbeispielen. Außerdem berichte ich von meinen Erfahrungen in Interviews mit schwer traumatisierten Opfern.


3. August 2006, Vortrag in Prag im Rahmen des Tagesseminars "Travelers privacy and EU" ("Privatsphäre für Reisende und die EU"): RFID in public debates

[Externer Link] RFID in deutschen Reisepässen seit November 2005, in [Externer Link] Fußball-WM-Tickets im Juni 2006, und noch immer ist die Technik nicht sicher. Nach wie vor geht die RFID-befürwortende Wirtschaft über Absichtserklärugnen und "freiwillige Selbstverpflichtungen" nicht hinaus. Und Gesetze zum Schutz der Privatsphäre sind nicht in Sicht.

 

Marburg, 9. Mai 2006, 19.30 Uhr
"Ritueller Missbrauch und die Suche nach der Wahrheit", Vortrag und Diskussion mit Claudia Fischer

VeranstalterInnen: Wildwasser Marburg e.V. und das Gleichberechtigungsreferat der Stadt Marburg, Christa Winter

Die Schilderungen klingen wie aus einer anderen Welt: Satanistische Rituale, Geheimbünde, Folter und Vergewaltigungen, schwarze Messen mit unvorstellbarer Gewalt bis zu Kindstötungen. Immer wieder melden sich Opfer, überwiegend Frauen, bei Beratungsstellen, Behörden und Medienvertretern, und berichten von satanischen Sekten mitten in Deutschland. Auch in Marburg beraten wir bei Wildwasser Marburg e.V. immer wieder schwer traumatisierte Betroffene. Nur selten wird ihren Berichten in der Öffentlichkeit Glauben geschenkt. Zu unvorstellbar sind die Ausmaße der Gewalt. Auch Ermittlungsbehörden tun sich schwer, die Fakten aufzudecken. Die Täter scheinen nicht überführbar zu sein.

Claudia Fischer ist Journalistin und hat mehrere Jahre lang intensiv versucht, die Wahrheit hinter diesen Schilderungen zu recherchieren. In Vortrag und Gespräch wird sich diese Veranstaltung den Hintergründen und Fragen ritueller Gewalt annähern.

Im Bauamt der Stadt Marburg, Sitzungssaal, Barfüßer Str. 11, 35037 Marburg, Eintritt: 3-10 Euro (nach Selbsteinschätzung).

 

16. Februar 2006, 20 Uhr
Kritisch fernsehen - Blick hinter die Kulissen des Filmemachens

Der Vortrag für [Externer Link] ZONTA Bielefeld (geschlossene Veranstaltung!)orientiert sich an dem Angebot "Selbstverteidigung für Fernseher" (siehe "Themen", Rubrik "Medienkompetenz"), legt aber einen Schwerpunkt auf weibliche Aspekte vor und hinter der Kamera.

 

27. Januar 2006, 9.30 Uhr, Vortrag im Rahmen der Kick Off Veranstaltung "Trauma und Journalismus"

bei der ZFP (Zentrale Fortbildung der Programm-Mitarbeiter von ARD und ZDF) in Hannover. Programm und Anmeldung gibt es [Externer Link] hier.

Die Berichterstattung über traumatische Situationen ist journalistisches Alltagsgeschäft. Doch nicht nur in Kriegs- und Krisengebieten besteht die Gefahr, dass die Reporter und Teams selbst seelische Verletzungen davon tragen; sondern auch die Konfrontation mit schwer traumatisierten Menschen und emotional belastenden Themen, wie z.B. Kinderpronographie, kann bei denen, die berichten, dazu führen, dass Reporter, Kameraleute und Cutter anschließend von den Eindrücken verfolgt werden.

Unabhängig davon kann der falsche Umgang von Reportern mit traumatisierten Menschen und eine spezielle Art der Interviews bei den Interviewten wieder scheinbar verarbeitete Erlebnisse reaktivieren und sie so retraumatisieren.

Die BBC in Großbritannien hat inzwischen ein Training über Trauma und seine Folgen in ihre Manager- und Redakteursausbildung übernommen. Einen Anstoß zur Auseinandersetzung mit den Aspekten der psychischen Sicherheit will diese eintägige Konferenz bieten.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem [Externer Link] "Dart Centre for Journalism and Trauma" und dem [Externer Link] WDR statt.

 

25. November 2005, 17 - 19.15 Uhr, Internationaler Tag der Gewalt gegen Frauen
Filmvorführung und Vortrag (nur für Frauen)
"Ein Körper mit System"

in der [Externer Link] Volkshochschule Herford, Münsterkirchplatz 1, 32052 Herford.

Titel: "Opfer vor der Kamera - muss das sein? Umgang der Medien mit sexueller Gewalt"

Sexuelle Gewalt ist längst kein Tabu-Thema mehr. Kaum ein Tag vergeht ohne Berichte über Vergewaltigungen, Prozesse, Therapien oder verschwundene Kinder, meist Mädchen. Gut für die gesellschaftliche Diskussion - oft schlecht für die, die sich vor der Kamera geoutet haben. Auf minderjährige Opfer wird meist noch Rücksicht genommen. Dennoch kennen Beratungsstellen und Gerichte die drängenden Frage von Redaktionen: "Können Sie uns denn eine Betroffene vermitteln? Ohne das können wir die Geschichte nicht vermitteln." ExpertInnen kennen den Begriff der "Victimisierung" von Frauen vor Kameras und Mikrofonen. Geht es wirklich nicht anders?

Claudia Fischer, Journalistin aus Bielefeld, arbeitet seit Jahren mit Opfern sexueller Übergriffe. In ihrem Film "Ein Körper mit System" erzählt eine multiple Frau, wie sie extremste Gewalt in ihrer Kindheit überlebt hat und ihr Leben jetzt selbstbestimmt führen kann. Therapeutinnen und Betroffene loben den respektvollen Umgang des Filmes mit "Nicki", in deren Körper als Folge des Traumas mehrere Männer, Frauen und Kinder leben.

In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Herford, femina vita, Mädchenhaus Herford e.V., Medusana gGmbH, Stiftung für Gesundheitsförderung

 

Paderborn, 19. November 2005, 14 Uhr:
Filmvorführung
"Ein Körper mit System"

und anschließende Diskussion an der Universität Paderborn, Hörsaal 1, mit Nicki und der Bärenbande und Claudia Fischer. Mehr zum Film [Externer Link] "Ein Körper mit System"

Frauenprojektbereich Universität Paderborn, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn Tel. 05251/60-4252, frauenprojektbereich@asta.upb.de