Beschreibung der Arbeitsbereiche Diplom Pädagogin Coaching Journalistin


Termine



14. Oktober 2011, 17.10 Uhr in Eisenach

Vortrag "Der morderne Pranger -
Mediendarstellung von Straftaten und Straftätern
und ihre Auswirkung auf die Bewährungshilfe"

im Rahmen der 10. Bundestagung der [Externer Link] Arbeitsgemeinschaft Deutscher Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer e. V. (ADBeV). Geschlossene Veranstaltung.

16. November 2011, 14 bis 16.30 Uhr in Herford

Moderation der Podiumsdiskussion "Der Kampf mit dem Tabu - Mythen über sexuelle Aggression"

Nach einem Vortrag von Frau [Externer Link] JProf. Dr. Friederike Eyssel über die Mythen über Vergewaltigungen und ihre Auswirkungen auf z.B. die Behandlung bei Ärzten und die Entscheidungen der Justiz werden die Teilnehmerinnen des Podiums und das Fachpublikum diskutieren, wie betroffenen Frauen geholfen werden kann.

25. November 2011, 14.30 Uhr in Wuppertal

Vortrag "Mediale Berichterstattung über Gewalttaten - Fluch oder Segen?"

im Rahmen der Fachtagung: "Nur Gerede?! Konsequenzen aus der Debatte über sexualisierte Gewalt" der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI). [Externer Link] Anmeldung zur Fachtagung bis 11. November 2011.

25. November 2011, 19.30 Uhr

Vortrag "Medienberichterstattung über sexualisierte Gewalt"

Vortrag in Herford, Aula der Volkshochschule

In den 1970er Jahren war sexualisierte Gewalt noch ein Tabu-Thema. Dass das heute anders ist, verdanken wir dem Mut der vielen Frauen und Mädchen, die hartnäckig immer wieder erzählt haben und erzählen, was ihnen angetan wurde und wird. Sie müssen Schamgrenzen überwinden, gegen Ungläubigkeit ankämpfen und mit Vorverurteilungen leben. Trotzdem reden sie über Taten, Täter und die Folgen für ihr eigenes Leben, und das ist gut so. Nur weil sie so mutig sind, gibt es heute Gesetze, Präventionsprogramme und Beratungsstellen. Die Medien spielen bei diesem Prozess eine wichtige Rolle - sorgen aber auch für viel Unmut. Warum müssen immer wieder und wieder Betroffene ihre Geschichten erzählen? Warum erfahren die sogenannten "Fremdtäter" immer noch mehr Aufmerksamkeit als die viel typischeren Täter aus dem Nahbereich der Mädchen und Frauen? Und welche Auswirkungen hat eine solche Berichterstattung? Claudia Fischer ist freie Journalistin und Medienpädagogin und gibt Antworten auf diese drängenden Fragen.

13. April 2012, 18.15-18.45 Uhr

Vortrag "Über extreme Gewalt verständlich und sensibel berichten - geht das überhaupt? Beispiele aus der Praxis"

Beim Kongress "Gesichter der Gewalt" in der [Externer Link] Villa Lindenfels