Beschreibung der Arbeitsbereiche Diplom Pädagogin Coaching Journalistin


"Ich bin immer etwas konfus mit diesen Gut- und Schlecht-Dingen.
Was meinst Du mit schlecht?"

                                 (Bill Murray in "Ghostbusters")



        Nicht mehr wissen, wo's lang geht, oder wo es hingehen soll.

                 Entscheidungen treffen müssen.

Das Gefühl, zu schwimmen,
anstatt festen Boden unter den Füßen zu haben.

                         Sich verzettelt haben.

        Vor neuen Aufgaben stehen.

                             Sich mit lauter Altlasten herumschlagen.


Alles gute Gründe für ein Coaching. "Coaching" kommt dabei nicht von "Couch" (=Sofa), hat also nichts mit Psychoanlayse zu tun. Ein Coach (Gibt's da eigentlich 'ne weibliche Bezeichnung für?) hat ähnliche Aufgaben wie eine Sporttrainerin: Wer gehört zum (inneren) Team? Welcher Spieler/welche Spielerin hat welche Stärken? Was gibt es zu gewinnen? Wie lautet die Spiel-Strategie? Welche Regeln gelten auf dem Platz, welche vielleicht nur "auf dem Papier"? Wie ist die Gegen-Mannschaft einzuschätzen? Wie wappnen wir uns am besten für das kommende Spiel? Und wie feiern wir unseren Sieg?

Meine Methoden

Ich arbeite mit Einzelnen, aber sehr gerne auch mit Gruppen. Im Gespräch, spielerisch oder mit Visualisierungsmethoden setzen wir uns mit der aktuellen Fragestellung auseinander, finden Blockaden, suchen Aus- und Umwege, klären Situationen und bereiten Schritt für Schritt eine konkrete Umsetzung vor. Zeitpläne, ToDo-Listen, Gliederungen und konkrete Formulierungen können am Ende dieses Prozesses, eines Seminares oder einer Beratung stehen.

Kreativseminare

Ein Herzensthema in meinem Repertoire sind Kreativ-Seminare, also quasi "Anleitungen zum Querdenken". Wie produziere ich gute Ideen auf Kommando? Oder, wie ein alter Sinnspruch vorschlägt: "Wie ziehe ich mir die Energie, die ich brauche, aus dem Strom, gegen den ich schwimme?"

 

 

~ Claudia Fischer ~ E-Mail ~ © Claudia Fischer ~ Erstellt: Juni 2005 ~ Letzte Änderung: 20.08.2011 ~